Warburg isst

Im Projekt Warburg isst – Nachhaltig ernähren: Klima schützen!“ dreht sich von 2018 bis 2019 alles rund um klimafreundliche Ernährung. Ziel ist es, einen Beitrag zur Verkleinerung des ökologischen Fußabdrucks zu leisten, getreu dem Motto „Klimaschutz durch kurze Wege“.

Im Fokus steht bei „Warburg isst“ die Ausrichtung von Feierabendmärkten in der Hansestadt Warburg. Neben der Erledigung des Einkaufs von frischen Produkten können VerbraucherInnen hier bei verschiedenen Aktionen mitmachen. Sie erfahren so ganz nebenbei einiges über einen klimaschonenden Ernährungsstil: mehr regionale Herkunft, biologische Herstellung, Saisonalität, weniger Fleischkonsum und Verschwendung von Lebensmitteln. Durch das neue Format sollen neue Zielgruppen für den Warburger Wochenmarkt gewonnen und regionale Erzeuger gestärkt werden. Feierabendmärkte haben sich schon an vielen anderen Orten erfolgreich etabliert.

In zusätzlichen Workshops treten LandwirtInnen und VerbraucherInnen in den Dialog. Auch die Umweltbildung der kommenden Generation kommt nicht zu kurz: hier ist ein Projekt mit den örtlichen Grundschulen geplant, bei dem die SchülerInnen als „Frühstücksagenten“ ein regionales Frühstück zusammenstellen. Sie werden so spielerisch für „kurze Wege“ begeistert.

„Warburg isst“ wird von der BI Lebenswertes Bördeland und Diemeltal e.V. umgesetzt und über die „Nationale Klimaschutzinitiative“ vom Bundesumweltministerium gefördert. Begleitet und unterstützt wird die Umsetzung von vielen Initiativen, Vereinen und weiteren  Akteuren vor Ort.

Sie möchten gerne mitmachen oder haben eine Frage zum Projekt? Schicken Sie einfach eine Mail an warburg-isst@bi-boerdeland.de und wir nehmen mit Ihnen Kontakt auf!

Paten für die Projektidee standen die Großstädte Köln und Zürich, die mit „Köln isst joot“ und „Zürich isst“ schon Großveranstaltungen im gleichen Themenspektrum veranstaltet und viele VerbraucherInnen für das wichtige Thema nachhaltige Ernährung sensibilisiert haben.

 

 

 

 

 

Förderkennzeichen: 03KKW0006
Laufzeit: 2 Jahre (2018-2019)