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Verlängerung der Ausstellung „30 Jahre BI“

Die Ausstellung „30 Jahre BI“ geht in die Verlängerung. Noch bis zum 20. Oktober zeigt das  Museum im „Stern“ in Warburg Highlights aus 30 Jahren Einsatz in der Region. Von Dienstag bis Sonntag jeweils von 14.30 bis 17 Uhr ist das Museum für alle Interessierten geöffnet.

Natürlich werden die Anfänge der BI, die sich als Widerstand gegen die Mülldeponien im Borgentreicher Stadtgebiet gründete, beleuchtet. Daneben gibt es aber auch allerlei über die heutigen Aktivitäten und die aus der BI heraus entstandenen Vereine zu erfahren.

Ganz aktuell ist gerade der Aktionszeitraum des Tag der Regionen gestartet. Dieses Projekt, das 1999 von der BI in Kooperation mit der Initiative Artenreiches Land – Lebenswerte Stadt aus Franken entstand, feiert dieses Jahr 20-jähriges Jubiläum. Jedes Jahr finden bundesweit über 1000 Veranstaltungen statt, die die Stärken der Regionen hervorheben. Auch im Kreis Höxter finden zahlreiche Aktionen rund um regionale Produkte und regionale Wirtschaftskreisläufe statt (weitere Infos dazu gibt es hier).

Eine der Veranstaltungen zum Tag der Regionen war die Käsereibesichtigung mit Hofrundgang und Verkostung „Vom Gras zum Käse“ auf dem Biohof Jacobi in Körbecke.

Begleitende Veranstaltungen zur Ausstellung

Begleitend zur Ausstellung werden weitere Veranstaltungen im Museum im „Stern“ stattfinden, sowie im und um das Gewerbezelt auf der Oktoberwoche.

Am 28. September ist die BI von 12:00 bis 17:00 Uhr mit einem Stand auf der Aktionsbühne im Gewerbezelt der Oktoberwoche vertreten und informiert dort über klimafreundliche Ernährung. Am Donnerstag, den 3. Oktober und Freitag, den 4. Oktober wird es einen Stand im Außenbereich des Gewerbezelts geben zum Thema „Müllvermeidung und -verwertung“ mit einer Mitmachaktion.

Beim BürgerInnendialog, der als Begleitveranstaltung zur Ausstellung „30 Jahre BI“ im Museum im „Stern“ am Sonntag, den 13. Oktober, stattfinden wird, blickt die BI in die Zukunft. In gemütlicher Atmosphäre werden an verschiedenen Tischen Themen zur Zukunft der Region diskutiert und Ideen gesponnen. Hierzu sind alle eingeladen, die sich für die Region Bördeland und Diemeltal interessieren und Anregungen einbringen möchten. Am darauffolgenden Sonntag, den 20. Oktober, wird der Abschluss der Ausstellung mit einem bunten und informativen Rahmenprogramm gefeiert. Die Veranstaltungen am 13. und 20. Oktober finden zu den regulären Öffnungszeiten des Museums von 14.30 bis 17 Uhr statt.

Ausstellung „30 Jahre BI“ in Warburg

Junge mit Plakat

Die Bürgerinitiative „Lebenswertes Bördeland und Diemeltal“ feiert in diesem Jahr ihr 30-jähiges Bestehen. Grund genug, an die vielen Aktivitäten in einer Ausstellung zu erinnern. Daher lädt die BI zur Eröffnung der Ausstellung am Samstag, den 3. August, um 16:00 Uhr in Warburg ins Museum „Stern“ ein.  Gezeigt werden Bilder aus den Anfangsjahren und die vielfältigen Aktivitäten, die sich seitdem entwickelt haben.

Bürgerinitiative: 30 Jahre Einsatz für die Region

Die Begrüßung erfolgt durch BI-Vorstandsmitglied Rainer Mues. Einen Streifzug durch die Geschichte der Bürgerinitiative wird Josef Jacobi bei seiner Einführung vornehmen. Er gehört dem Vorstand bereits seit 1992 an und hat die Entwicklung der BI vielfältig mitgeprägt. Die musikalische Umrahmung der Eröffnung gestaltet  Michael Kuhaupt. Die BI freut sich, zahlreiche Aktive und Mitstreiter der vergangenen 30 Jahre begrüßen zu können.

Fotoausstellung zum Kulturfest „Buntes Warburg“

Mit der Ausstellungseröffnung „30 Jahre Bürgerinitiative Lebenswertes Bördeland und Diemeltal“ wird eine Fotoausstellung über das Kulturfest „Buntes Warburg“ verbunden. Gleichzeitig mit der Eröffnung findet in der Sternstraße ein Markt statt. Er dient auch zum Klönen, Austauschen und Ideen sammeln für alle Helfer und Unterstützer des Kulturfestes „Buntes Warburg“. Alle sind zu dieser Eröffnung herzlich eingeladen.

Der Markt beginnt gleichzeitig mit der Ausstellungseröffnung um 16.00 Uhr und endet gegen 19.00 Uhr. Es werden Essen und Getränke angeboten und die Sternstraße ist für den Verkehr gesperrt.

 

„Buntes Warburg“ für Demokratie und Toleranz!

Bunte Regenschirme

Ein buntes Fest für Demokratie und Toleranz!

Friedlich und mit zahlreicher prominenter Unterstützung feierten am 6. und 7. Juli  rund 3000 Besucher das Kulturfest „Buntes Warburg“.  Das Fest fand rund um den Neustadtmarktplatz statt. Aufgekommen war der Wunsch nach einem interkulturellen Fest in der Bevölkerung als Reaktion auf den zeitgleich in der Warburger Stadthalle stattfindenden Landesparteitag der AfD. Und so entwickelten in nur drei Wochen unzählige Ehrenamtliche ein zweitägiges Fest mit hochkarätigem Programm, auf das alle Beteiligten stolz zurückblicken können.

120 Künstler boten 18 Stunden Programm

Auf den zwei Bühnen am Marktplatz boten über 120 Künstlerinnen und Künstler Musik, Kabarett und Tänze. Vertreten waren Künstler aus der Region und aus der Ferne. Darunter Musiker Stoppok aus Hamburg und Kabarettistin Gerburg Jahnke aus Oberhausen. Kabarettist Max Uthoff, bekannt aus „Die Anstalt“, war eigens aus Köln angereist. Und natürlich war Sarah Hakenberg dabei, die in Warburg ein Heimspiel hatte.

Bei aller Leichtigkeit war der politische Charakter dieser Veranstaltung zu erkennen. Auch eine gemeinsame Andacht von Katholiken, Protestanten und Muslimen zeigte den Charakter des Kulturfestes. So ergab sich eine Mischung, die immer wieder Denkanstöße lieferte. Ein „Buntes Warburg“ also – von Bürger*innen für Bürger*innen und für grundlegende Werte unserer Demokratie. Allen Künstlern galt ein herzliches Dankeschön, denn alle haben auf ihr Honorar und auch auf ihre Reisekosten verzichtet.

Buntes Warburg Marktplatz Neustadt

Der Auftritt der Warburger Künstlerin Sarah Hakenberg war ein Höhepunkt der Veranstaltung und der Neustadtmarkt sehr gut besucht.

Gemeinsam für ein offenes und tolerantes Warburg

Gestaltet wurde das Fest von über 200 Bürger*innen aus Vereinen, Religionsgemeinschaften, Initiativen, Schülern unterschiedlicher Schulen, Parteien und Privatpersonen. Die Herausforderung, dieses Fest in gut drei Wochen auf die Beine zu stellen, gelang ohne jegliche Pannen. Alle Helfer und Helferinnen waren mit Feuereifer und mit großem Engagement bei Diensten wie Spülen, Dekorieren, Ordnerdiensten oder als Bühnenhelfer dabei.

„Allen Akteuren gilt ein herzlicher Dank. In diesen Dank schließen wir auch die Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste mit ein. Sie waren unauffällig präsent und sorgten für das Gefühl von Sicherheit. Der Stadt Warburg gilt ein großer Dank für ihre Unterstützung“, betont Rainer Mues von der Bürgerinitiative. „Und auch für die Spendenbereitschaft, die eine große Hilfe war, ein herzliches Dankeschön!“

Warburger  und Bewohner aus dem Umland sind für Toleranz und Demokratie aufgestanden. Sie haben Flagge gezeigt, um Vorbehalte abzubauen, um aufeinander zuzugehen, um Grenzen zu überwinden. BI-Vorstand Rainer Mues freute sich über die gelungene Veranstaltung: „So können wir Demokratie und Toleranz feiern, die andernorts ausgehöhlt werden.“

BI für Erhalt der Zuckerfabrik Warburg

Demonstration-Hohenwepel

Die Zuckerfabrik in Warburg soll schließen. Das gab die Südzucker AG bekannt. Viele Menschen in der Region machte die Nachricht der geplanten Schließung fassungslos. Auch die Mitglieder der BI Bördeland und des Bundesverbandes der Regionalbewegung können die Entscheidung nicht nachvollziehen. In Hohenwepel demonstrierten spontan über 500 Teilnehmer mit 200 Treckern für den Erhalt der Zuckerfabrik.

Zuckerfabrik wichtiger Arbeitgeber in der Region

Mehrere Betroffene riefen in der gemeinsamen Geschäftsstelle der beiden Borgentreicher Vereine an. Es wurde gefragt, ob gegen die Schließung noch etwas unternommen werden kann. Darauf gibt es keine einfache Antwort. Einen endgültigen Beschluss will der Aufsichtsrat der Südzucker AG am 25. Februar treffen. Vorher will sich noch eine Delegation um Warburgs Bürgermeister Michael Stickeln, Landrat Friedhelm Spieker und die heimischen Abgeordneten Christian Haase (MdB) und Matthias Goeken (MdL) in der Südzucker-Zentrale in Mannheim für den Erhalt der Zuckerfabrik Warburg stark machen.

Sollten die derzeitigen Pläne umgesetzt werden, wäre das für viele Beschäftigte und Landwirte ein schwerer Schlag. Rund 60 Mitarbeiter und 800 Rübenbauern wären betroffen. Ein wichtiger Arbeitgeber würde wegfallen. Die heimische Region und der ländliche Raum würden geschwächt.

Nachfrage nach Bio-Rüben boomt

Die Südzucker AG möchte das Kapazitätsvolumen um 700.000 Tonnen Zucker reduzieren. Die Warburger Zuckerfabrik ist im Südzuckerverbund ein kleineres Werk. Es spielt für das Mengengerüst nach Ansicht der BI keine Rolle und würde die Schließung nicht rechtfertigen. Eine Schließung widerspricht zudem dem Trend der Regionalität. Die Vermeidung langer Transporte und der Erhalt regionaler Wertschöpfungsketten müsse das Ziel sein.

In Warburg wurde neben konventionellen Rüben, als Nische, auch die Verarbeitung von Bio-Rüben etabliert. Lange Jahre ein Alleinstellungsmerkmal der Warburger Zuckerfabrik. Und die Nachfrage nach Bio-Zucker boomt. Dafür bieten die Warburger Börde und Soester Börde beste Anbaubedingungen. Die zentrale Lage und Verkehrsanbindung mitten in Deutschland ist sehr gut.

Entscheidung über die Zuckerfabrik zu früh

Die Zuckermarktordnung wurde 2017 nach knapp 50 Jahren aufgehoben. Das hatte zur Folge, das sich  der Zuckermarkt neu sortiert. Einzelne Länder innerhalb der EU subventionieren den Rübenanbau. Andere Länder machen das derzeit nicht. Zu ihnen zählt Deutschland.

Der Zuckermarkt wird zeitnah im Rahmen der gemeinsamen Agrarpolitik innerhalb der EU neu verhandelt. Für die BI ist nicht nachvollziehbar, warum die Südzucker AG diese anstehenden Entwicklungen nicht mit in ihre unternehmerischen Entscheidungen einfließen lassen. Eine für den 25. Februar angesetzte Entscheidung über die Warburger Zuckerfabrik kommt aus Sicht der BI daher deutlich zu früh.

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Verschiedene Redner, darunter Warburgs Bürgermeister Michael Stickeln und BI-Vorstand Josef Jacobi, sprachen sich für den Erhalt der Zuckerfabrik aus.

Gemeinsam mit den anderen Akteuren beteiligte sich die Bürgerinitiative Lebenswertes Bördeland und Diemeltal und der Bundesverband der Regionalbewegung an der Kundgebung.

Mehr Traktoren als bei Demo in Berlin

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Nur vier Tage nach Bekanntgabe der Schließungspläne sorgte der Treckerkorso mit 200 Treckern in Hohenwepel für ein beeindruckendes Bild. Zum Vergleich: Bei der großen „Wir haben es satt“-Demo in Berlin waren 171 Trecker dabei.

Rund 200 Traktoren fuhren in der vergangenen Woche mit blinkenden Signalleuchten durch Hohenwepel. Aus allen Himmelsrichtungen rollten die Traktoren heran. Der Treckerkorso erinnerte an ein Panzermanöver, wie es sie bis Ende der 1980er-Jahre häufig in der Börde gab.

Gemeindehalle war für Ansturm zu klein

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Die Gemeindehalle in Hohenwepel war bei der Winterversammlung der Südzucker AG überfüllt. Eine größere Anzahl an Demonstranten fand keinen Platz mehr und musste die Versammlung vor der Halle verfolgen.

Hunderte Landwirte und Mitarbeiter demonstrierten für den Erhalt der Zuckerfabrik in Warburg. Dr. Thomas Kirchberg erklärte die Schließungspläne der Südzucker AG. Das WDR-Landesstudio Bielefeld berichtete live von der Veranstaltung.

Mit Zuckerkuchen für die Zuckerfabrik

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Mit Zuckerkuchen gegen die Schließung der Zuckerfabrik.

Vor der Gemeindehalle wurde der Protest auch von der Bäckerei Henke aus Hohenwepel unterstützt. Sie versorgte die Protestierenden mit frischem Zuckerkuchen vom Blech.

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Zuckerfabrik Warburg – Wir kämpfen für ein Stück Heimat.

Die Warburger Zuckerfabrik gehört zur Region wie der markante Desenberg. Schon seit dem Jahr 1882 produziert die Fabrik. Damit ist sie das älteste Industrieunternehmen der Stadt.

Veranstaltungen des Projekts „Warburg isst“ im September

Marktstand mit Gemüse.

Im neuen Projekt der BI Lebenswertes Bördeland und Diemeltal „Warburg isst – Nachhaltig ernähren: Klima schützen!“ dreht sich in diesem und nächstem Jahr alles rund um klimafreundliche Ernährung.

„Warburg isst“ – Klimaschutz durch kurze Wege

Seit dem 1. März arbeiten wir in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Warburg und vielen verschiedenen Akteuren aus dem Warburger Raum. Mittlerweile hat sich daraus eine projektbegleitende Arbeitsgruppe zusammengefunden, mit der wir an öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen zum Thema Klimaschutz durch nachhaltige Ernährung arbeiten. Ziel ist es, einen Beitrag zur Verkleinerung des ökologischen Fußabdrucks zu leisten.

Feierabendmarkt am 19.09.2018 auf dem Altstadtmarktplatz

Im Fokus steht dabei die Ausrichtung von Feierabendmärkten in der Hansestadt Warburg. Hier erfahren VerbraucherInnen durch Mitmachaktionen ganz nebenbei einiges über einen klimaschonenden Ernährungsstil. Dieser zeichnet sich im Wesentlichen durch mehr regionale Herkunft, biologische Herstellung und Saisonalität der Produkte sowie weniger Fleischkonsum und Lebensmittelverschwendung aus. Außerdem lädt der Wochen- bzw. Feierabendmarkt zum verpackungsfreien Einkaufen ein – ein weiterer positiver Faktor für die Umwelt. Durch das neue Format, welches vielerorts schon erfolgreich umgesetzt wurde, sollen auch neue Zielgruppen für den Wochenmarkt gewonnen werden. Außerdem werden so regionale Erzeuger gestärkt. Durch das ehrenamtliche Engagement der AG-Mitglieder konnte bereits ein buntes Angebot für den Feierabendmarkt am 19. September zusammengestellt werden.

Schnippelparty am 07.09.2018 beim kleinen Straßenfest

Wer gern selbst Hand anlegen und ein Zeichen für regionales Gemüse setzen möchte, kann sich beim Straßenfest am Gebrüder-Warburg-Platz am 07. September bereits bei unserer Schnippelparty beteiligen. Klimaschutz schmeckt: Hier wird zu Live-Musik von Warburger Bands eine Gemüsepfanne aus regionalem Anbau gekocht. Anbieter aus den umliegenden Straßen bieten ihre Produkte an und beim Feierabendtreff direkt auf dem Platz kann man den Abend in netter Atmosphäre ausklingen lassen.

Erzeuger-Verbraucher-Dialog am 12.09.2018 im PZ

In zusätzlichen Workshops werden Landwirte und VerbraucherInnen in den Dialog gebracht. Am 12. September findet das erste World-Café statt, bei dem BürgerInnen ihre Fragen zum Thema Fleischkonsum und landwirtschaftliche Produktion direkt an Erzeuger richten können. Nachdem fünf Impulsvorträge einen Überblick über die Thematik geben, steht die Veranstaltung ganz im Zeichen des Dialogs. An den Thementischen sitzen konventionelle und biologische Landwirte, eine Ernährungswissenschaftlerin der Verbraucherzentrale und wir, die ganz normalen Verbraucher.

Weiteres Projektvorgehen

Auch die Umweltbildung der nächsten Generation kommt nicht zu kurz. In einem Projekt mit den örtlichen Grundschulen stellen Schüler als „Frühstücksagenten“ ein regionales Frühstück zusammen und werden spielerisch für „kurze Wege“ begeistert. Nach den Sommerferien geht die Planung dieses Projektbausteins in die heiße Phase.

Haben Sie Interesse, das Projekt durch Mitarbeit in der AG mitzugestalten oder möchten Sie gerne (probeweise) einen Stand bei einem der Feierabendmärkte ausstellen? Nähere Informationen gibt es bei Vera Prenzel unter 05643-949870 oder warburg-isst@bi-boerdeland.de